MIT-Projekt geht in die dritte Runde

Erstellt von Lena Baron

Gütersloh (lb). Vom MIT-reden, MIT-denken oder MIT-mischen lebe eine Demokratie. Deshalb starten das Netzwerk Gewaltprävention des Kreises Gütersloh und die Partnerschaften für Demokratie in Rheda-Wiedenbrück, Gütersloh und Schloß Holte-Stukenbrock einen weiteren Durchgang des 'MIT-Projekts'.

Von November 2026 bis April 2027 geht es unter anderem darum, wie man sich für den Abbau von Diskriminierung einsetzen kann, was Demokratie als politische und soziale Idee eigentlich bedeutet und wie diese Themen für Workshops in Schulen und anderen Bildungseinrichtung aufbereitet werden können. Das Projekt besteht aus sechs Modulen und umfasst eine Praxisphase, in der die Teilnehmenden erste Erfahrungen im Durchführen eigener Workshops in Schulen im Kreis Gütersloh sammeln können.

In den vorherigen Durchgängen konnten bereits 35 MIT-Trainerinnen und -Trainer ausgebildet werden. Um diesen Pool zu erweitern, geht das Projekt in die nächste Runde. Die Fortbildung richtet sich an Lehr- und Fachkräfte mit pädagogischem Hintergrund, die im Anschluss ihre eigenen Workshops zu den Themen Demokratie und Diversität auf Honorarbasis im Kreis Gütersloh anbieten können.

Bewerbungen werden ab sofort entgegengenommen und sind bis zum 25. September möglich. Teilnahmevoraussetzungen sind eine Ausbildung im pädagogischen, sozialwissenschaftlichen oder psychologischen Bereich (bei Studierenden: mindestens vier Fachsemester) sowie die verbindliche Teilnahme an allen sechs Modulen. Mehr Informationen zum Projekt und zur Anmeldung finden sich unter: www.vhs-vhs.de/mit-schulung/

Bei weiterführenden Fragen steht das Team per E-Mail an mitprojekt@kreis-guetersloh.de zur Verfügung.

Quelle: kreis-guetersloh.de/

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